Niedergang der Klassik? Klassik in der Krise? Klassik ist ein Auslaufmodell?  Der kulturelle Niedergang? Das Klassik-Publikum stirbt aus?

 

Krise der Klassik, Klassik ein Auslaufmodell?! Sind Sie der sehr konservative Klassik-Fan, der von einer anderen meiner Homepages hier her klickte? Dann lesen Sie bitte unter diesem Abschnitt den zweiten Bereich ... er ist speziell für Sie! Wenn Sie aber über Google kommen, dann freue ich mich, weil ich so die Gelegenheit habe, Ihnen (m)einen komplett "anders gestrickten Weg" anbieten zu können, um mehr Kids und mehr "Interessierte, Klassik kennenzulernen" zunächst über die populäre Klassik und dann ganz vielleicht auch zur ernsthafteren Klassik zu begleiten. Sind Sie Vater oder Mutter, Oma oder Opa, Lehrerin oder Lehrer? Dann denken Sie doch – herzlicherweise –  einmal an, ob man mit meinem "albernen, coolen, leichten" Weg nicht gerade vielleicht erreicht, noch mehr Kids an Klassik heranzuführen, als mit den bewährten, konservativen Ansätzen, die aber seit dem Beginn des Internet-Zeitalters noch dynamischer den kompletten Klassik-Markt ins Abseits drücken. Dankeschön. Werbung Anfang. Zu purer, spannender und auch amüsanter, kompakter Lektüre in Sachen Klassik und klassische Komponisten, einem Potpourri aus Kuriositäten und unwichtigen Fakten (... in 20 Minuten zu lesen) geht es hier. Werbung Ende. Zu verschiedenen Zeitungs- und Internetbeiträgen zum Stand der Begeisterung für Klassik in unserer heutigen Gesellschaft mit meiner jeweiligen Zusammenfassung geht es viel weiter unten.

©

Niedergang der Klassik? Wessen Blockflöte nachhaltig "quietscht" und wer "Irgendetwas" von Bach einfach nicht mag und dann diese beiden Erfahrungen auch noch im Alter von 6 oder 7 Jahren macht, der hört sich möglicherweise niemals jemals wieder klassische Musik an. Und ja, ich weiß, Blockflöte spielen hat nicht notwendigerweise etwas mit klassischer Musik zu tun.

 

 

Hallo, sehr konservativer Klassik-Freund

 

Bitte helfen Sie mir, und überzeugen Sie mit mir mehr Kids, als heute klassische Musik entdecken. Mit (m)einer – vor allem – zusätzlichen Option, nämlich den Weg über populäre Klassik zu wagen.

 

Danke, dass Sie hier lesen. Ich – der Autor dieser Seite, Peter Bach jr. – bin ein Schalk, ein Schelm, ein Spaßvogel und am liebsten bin ich albern und ich versuche immer und alles „easy going“ und spannend zu präsentieren. Das kann aber überhaupt nicht allen Menschen gefallen. Für ganz besonders ernsthaft an klassischer Musik Interessierte könnte meine Art der Präsentation sogar ein absolutes "No-Go" sein. Nicht akzeptabel. Auf gar keinen Fall.

 

Lesen Sie deshalb bitte auch weiter unten: Artikel und Blogbeiträge zum Thema „Downtrend für Klassik“ (... mit den jeweiligen Quellen). Damit jetzt aber erst weiter zu meiner bewusst zur Thematik scheinbar unpassenden Präsentation klassischer Musik:

 

Anders als ich, "transportieren" – zum Thema klassische Musik – schon so viele Autor*innen, Musiker*innen , Lehrer*innen, Musikverlage, Veranstalter, Musikeinrichtungen, Kultureinrichtungen, Vereine und Bildungsstätten und so viele mehr Einrichtungen und Engagierte – "old school" und auch über das Internet – ihre Message, um aus (meist) jungen Menschen solche jungen Menschen zu machen, die eine Liebe zu klassischer Musik entdecken können. Und alle machen das gut und richtig und erfolgreich und vorbildlich!

 

Aber … wer kümmert sich um die Kids, die man so nicht erreicht? Den Rest, sozusagen! Um die, die sich im bisherigen Stil und mit den bisherigen Ansätzen angesprochen scheinbar immer weniger begeistern und mitreißen lassen? Das Interesse an klassischer Musik nimmt laut Medienberichten ab. Leider. Und wie schade außerdem. Bitte lesen Sie dazu unbedingt weiter unten. Und dort auch nicht nur über einen Downtrend, sondern – so, wie das seriös ist – gibt es dort auch einige Stimmen, die den "Tod der Klassik" eben ganz und gar nicht sehen und erwarten. 

 

Die, die sich wie bisher schon begeistern lassen, werden ihren Weg zu klassischer Musik auch weiterhin finden, wie letztes Jahr, vor fünf Jahren oder vor zehn. Oder vor 25 bis 50 Jahren. Ab den 20er-Jahren dieses 21. Jahrhunderts möchte ich mich allerdings auch gerne um den übrigen Rest bemühen. Um die, die anders angesprochen werden könnten. Um die, die mit den bisherigen Möglichkeiten nicht zu überzeugen sind.

 

Schütteln Sie bitte nicht den Kopf über die unwürdige Verknüpfung von lustigen Fakten und spaßigen Ansätzen auf manchen Seiten meiner Homepages. Lehnen Sie bitte die trivialen, klassischen Meisterwerke in meiner "Klassik Top 100" nicht ab. Mein Weg ist ein eigenwilliger und vor allem – zusätzlicher – um genau solche Kids zu erreichen, die uns, konservativ angesprochen, "durch die Lappen gehen", oder durch die Maschen, oder durch das Sieb fallen (… wie Sie es lieber mögen ... ich ... nein ... ich kann es einfach nicht lassen). Sehen Sie mein Bemühen großzügig. Holen Sie tief Luft und überlegen Sie, ob es den Versuch lohnt, anstelle 10 Schüler einer Schule und eines Jahrgangs nachhaltig für klassische Musik zu begeistern, ab sofort 12 Schülerinnen und Schüler zu überzeugen. Das wäre "es schon viel mehr als wert".

 

Und letztlich ... alle bisherigen Optionen bleiben ja bestehen, denn eines ist ganz sicher: Kein Kind wird von meiner Art, es für klassische Musik begeistern zu wollen, so überwältigend enttäuscht sein, dass es der Klassik für immer den Rücken zukehrt.

 

Lassen Sie uns doch zusammen Kids überzeugen. Von klassischer Musik, von solcher Musik, wie Sie sie gut finden und wie Sie sie bevorzugen. Addieren wir unsere Möglichkeiten. Und das meine ich ernst!

  

Dankeschön für Ihren Besuch hier in diesem Sonderbereich für ganz extrem konservative Klassik-Freunde. Und mit einem Klick auf den Link zwischen den beiden Linien unter diesem Bereich kommen Sie genau dorthin zurück, wo Sie vor einigen Minuten herkamen.

 



Im Niedergang, in der Krise, ein Auslaufmodell? Klassische Musik in der Presse und im Internet

 

Klassische Musik erlebt eine Krise? Ist gar im Niedergang, ist nicht mehr gefragt? Ist Klassik also ein Auslaufmodell? Warum ist diese kritischen Betrachtung – unabhängig davon, ob viele Klassikfans, Institutionen oder sogar die ganze Gemeinde der Klassik-Freunde dem vehement widerspricht – also, warum ist dieser Bewertung durch manche Redakteure und Blogger ein so prominenter Platz auf meiner Website gewidmet und warum findet man ihn bei Google (... bald) ganz weit oben, eben zu den Stichworten Klassik oder klassische Musik + Krise + Niedergang + Abgesang + Auslaufmodell oder sogar Tod.

 

Ganz einfach: Weil ich das so eingerichtet habe. Ich möchte einfach, dass Sie "bei mir" vorbeikommen! Weil ich Sie "gewinnen" möchte. Als Eltern, als Großeltern, als Pateneltern, vor allem aber ... als Lehrerinnen und Lehrer und noch mehr: als richtig "hartgesottene", pardon, als sehr ernsthafte Freunde der klassischen Musik.

 

 

 Anzeige


 

Musikkalender, Bach-Figuren, Musik-T-Shirts und viel mehr: Mit jedem Kauf fördern Sie unsere "Johann-Sebastian-Bach-Mission" und unsere "Klassik-Mission für Kinder". Dankeschön!

 

Mit sicherheit bietet kein anderer Verlag als "Bach 4 You" mehr Bach-Artikel und zusätzlich 33 Bach-Kalender an!

 


Ende der Anzeige 

©

Richtig, Klassik-Hits müssen die Qualität von aktuellen Hitparaden-Gewinnern haben. Also gilt: Auch als klassische Musik sollte man nicht "irgendein" Werk von Bach präsentieren, sondern eines, von dem wir wissen, dass es zu den beliebtesten zählt. 

*

Süddeutsche Zeitung von Volker Stallknecht

 

Niedergang des Klassik-Markts

 

Es geht im Artikel darum, dass der Umsatz mit Klassik-CDs sinkt, aber die Einnahmen durch Streaming von klassischer Musik das nicht ausgleicht. Es wird insgesamt weniger Geld für klassische Musik ausgegeben und die Musik-Industrie sucht in diesem Genre fieberhaft nach neuen Strategien. Hier geht's zum kompletten Artikel. 

 *

Neue Zürcher Zeitung von Luca Turin:

 

Die klassische Musik starb 1983

 

Spannend, der Aufmacher, denn wie auch ich, arbeitet der Autor oder die Autorin mit Google, um festzustellen, wie ein Trend ist. Und sie oder er meint, man komme zu verblüffenden Ergebnissen. Grundlage für diesen Artikel sind dann Erkenntnisse eines Journalisten des Wissenschaftsmagazins "Science". Zum Artikel geht es hier, allerdings ist die Lektüre leider nicht kostenfrei lesbar. ps ... Seltsam, jetzt scheint es doch kostenfrei zu sein! Gibt man "Science" und "Klassische Musik" als Suchbegriffe bei Google ein, dann gelangt man zu einem weiteren Beitrag zur Sache:

©

Und warum auch nicht? Warum fangen wir nicht mit den Tophits dieses Genres an? Von ABBA würden Sie sich doch ganz zu Beginn auch nicht einen Titel anhören, der nie die Hitparaden stürmte, wenn Sie ABBA kennenlernen wollten.

 

 

 marktforschung.de ohne Hinweis auf den Autor:

 

Klassische Musik verliert bei Deutschen an Bedeutung

 

Interessant sind hier die Werte, denn sie scheinen den allgemeinen Trend und die anderen Berichte nicht zu bestätigen. Nach der Lektüre kommt man wohl nicht umhin, sich ein eigenes Bild zu machen ... und das ist ja auch ganz gut so. Hier geht es zum kurzen, etwas "mageren" Artikel.

*

Zeppelin-Universität von Rainer Böhme

 

 Konzert- und Opernhäusern droht dramatischer Niedergang

 

2019, also ein Jahr vor der Corona-Krise meint Kulturwissenschaftler Dr. Martin Tröndle in Friedrichshafen, dass das Klassik-Publikum massiv "überaltert" und das man etwas anders machen muss. Ich wandle wohl wissend, dass der die Performance auf der Bühne meint es in meine Philosophie um und ich bin der festen Ansicht, dass diese Umwandlung, wieder mehr Publikum anzusprechen, nicht erst vor Publikum stattfinden muss, sondern schon lange vorher: Ein Start mit populärem "Anstrich" hat seine Berechtigung. Zu 100 Prozent. Zum ganzen, interessanten Artikel kommen Sie mit einem Klick hier.

©

Lehrer und Eltern wissen: Kids unter einem bestimmten Alter sind klassischer Musik viel unvoreingenommener gegenüber. Nutzen wir das doch aus: aber nicht irgendwie! Sondern mit dem "Best of the Best", was wir in diesem Genre anbieten können ... und das sind diese Hits der Meister, die Menschen seit Generationen am liebsten hören. 

 

 

BLOG KULTUR & KUNST KUNTERBUNT von Doris Schöni Muri:

 

Klassische Musik: Ein Auslaufmodell? Oder ein kultureller Niedergang?

 

Ein sehr lesenswerter Artikel aus dem Jahr 2018, der natürlich auch heute noch seine Gültigkeit besitzt.. Hier geht's zum Blog mit dem Beitrag.

 *

diepresse.com ohne Hinweis auf den Autor:

 

 

Studie: Klassik-Publikum "stirbt einfach aus!"

 

Dieser Artikel bezieht sich ebenfalls auf eine Studie die oben bereits aufgeführt ist. Hier soll er nur der Vollständigkeit wegen sein. Zum ganzen Artikel kommen Sie hier. 

 ©

Es gilt, die "Ohrwürmer" der Klassik zu verankern und mit musikalisch Spannendem Kids eine gewisse Zeit frustfrei in die "Welt der Klassik" einzuladen. Zu einer frühen Zeit sollen Schülerinnen und Schüler nicht zu Klassikfans werden, sondern sie sollen wissen, wo und wie ein nächster Schritt in dieser spannende Welt der Klassik hinein funktionieren könnte. 

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung von Jan Brachmann:

 

Klassische Musik ist tot? Von wegen!

 

Natürlich gibt es immer ebenso andere Meinungen, deshalb auch hier mein Recherche-Ergebnis, das eine ganz andere  Einschätzung wiedergibt. Und sie ist eine ganz andere. Spannend zu lesen und für eine richtige, ausgewogene Meinungsbildung unbedingt empfehlenswerte Lektüre. Schließlich ist die Frankfurter Allgemeine Zeitung ja nicht "irgendeine" Publikation. Hier geht's hin.

*

fluter.com von Lisa Neal:

 

Gute Noten:  Stirbt der klassischen Musik das Publikum weg?  

 

„Ist nun endlich Schluss mit dem Gejammer über das Aussterben der Klassik?” und ... „Man setzt darauf, dass die Kinder, die einmal mitgemacht haben, sich langfristig für klassische Musik begeistern können”. Das sind Schlagzeilen aus dem spannenden und lesenswerten Artikel aus dem Jahr 2017. Vielleicht ist dieser sogar die spannendste Lektüre zum Thema auf dieser, meiner Seite meiner Homepage überhaupt..   

© 

Wenn man gleichzeitig das Erlernen eines Instruments und die ersten Schritte in das Genre der klassische Musik beginnen möchte, dann ist es sinnvoll, mit einem einfachen Werk von Bach zu beginnen, anstelle mit der Matthäus-Passion. Das Gleiche gilt auch für das Angebot an Klassikwerken, wie mit allem, das überhaupt nicht mit Musik zu tun hat: vorsichtig und behutsam ist immer gut. Nicht nur mit Musik und Klassik.  

 

 

 Anzeige


Ganz vielleicht gelingt es uns ja, wenigstens einige Kids mehr zu klassischer Musik zu begleiten

Mein XXL-Paket "Unterrichtsmaterial Klassische Musik": Behutsamer geht das nimmer immer!

 

 


Ende der Anzeige